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Der Tod, das muss ein Wiener sein: Lumsden & Friends sorgen mit Sensenmann-Kampagne für Aufsehen.

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Der Tod, das muss ein Wiener sein: Lumsden & Friends sorgen mit Sensenmann-Kampagne für Aufsehen.

Der Kampf des Verein Puls gegen den plötzlichen Herztod erfreut eigentlich alle außer einen: den Wiener Sensenmann. Für die neue DEFI-Awareness-Kampagne von Puls erweckte die Kreativ-Agentur Lumsden & Friends eine skurrile Figur zum Leben, die sich auf Social Media echauffiert, die Plakate der Stadt ziert und sich an den unterschiedlichsten Orten Wiens blicken lässt.

 Kann eine Kampagne, die den Auftraggeber in ein schlechtes Licht rückt, überhaupt funktionieren? Und wie! Der Sensenmann bekommt seit seiner Erschaffung mächtig Gegenwind von Userinnen und Usern im Netz und mobilisierte sogar eine Vielzahl an Unternehmen und Organisationen dazu, sich solidarisch hinter den Verein Puls zu stellen. „Mit seiner lebensverneinenden Meinung steht der Wiener Sensenmann alleine da. Seine grantig-naive Art hat ihn aber dennoch zu einer sympathischen Kultfigur gemacht, mit der die Menschen interagieren wollen“, erklärt Richard Weiretmayr, Partner und Creative Director bei Lumsden & Friends, und hebt weiters den besonderen Kommunikationsablauf der Kampagne hervor: „Leben zu retten ist etwas Gutes, das muss nicht erst erklärt werden. Indem sie dem Sensenmann öffentlich widersprechen, senden Privatpersonen und Drittunternehmen unsere Botschaft selbst hinaus. Direkter geht Werbung nicht.“

 Für Puls-Präsident Harry Kopietz ist die Kampagne ein voller Erfolg: „Die Reichweite des Wiener Sensenmannes ist von der Teilnahme Außenstehender abhängig. Dass so viele Menschen auf ihn reagieren, zeigt, dass sich das Risiko voll und ganz ausgezahlt hat und die Menschen immer sensibilisierter auf das Thema Herztod werden.“ Zudem betont er den medienübergreifenden Erfolg, der durch ausgezeichnete Abstimmung der Online- und Out-of-Home-Werbemittel erzielt wurde: „Passantinnen und Passanten erkennen die Postings aus den Social Media auf Plakaten wieder, diese locken sie auf unsere Website, wo wir wiederum auf Social Media verweisen. So wird ein ganzheitliches Thema auch ganzheitlich kommuniziert!“

 Heute ist in Wien die Überlebenswahrscheinlichkeit nach plötzlichem Herzstillstand außerhalb des Krankenhauses zehnmal höher als 2010. Das erklärte Ziel des Verein Puls ist es, die Zahl der Überlebenden von derzeit 20% auf 70% zu heben. Sehr zum Ärger des Wiener Sensenmannes.

Der Kampf des Verein Puls gegen den plötzlichen Herztod erfreut eigentlich alle außer einen: den Wiener Sensenmann. Für die neue DEFI-Awareness-Kampagne von Puls erweckte die Kreativ-Agentur Lumsden & Friends eine skurrile Figur zum Leben, die sich auf Social Media echauffiert, die Plakate der Stadt ziert und sich an den unterschiedlichsten Orten Wiens blicken lässt.

 Kann eine Kampagne, die den Auftraggeber in ein schlechtes Licht rückt, überhaupt funktionieren? Und wie! Der Sensenmann bekommt seit seiner Erschaffung mächtig Gegenwind von Userinnen und Usern im Netz und mobilisierte sogar eine Vielzahl an Unternehmen und Organisationen dazu, sich solidarisch hinter den Verein Puls zu stellen. „Mit seiner lebensverneinenden Meinung steht der Wiener Sensenmann alleine da. Seine grantig-naive Art hat ihn aber dennoch zu einer sympathischen Kultfigur gemacht, mit der die Menschen interagieren wollen“, erklärt Richard Weiretmayr, Partner und Creative Director bei Lumsden & Friends, und hebt weiters den besonderen Kommunikationsablauf der Kampagne hervor: „Leben zu retten ist etwas Gutes, das muss nicht erst erklärt werden. Indem sie dem Sensenmann öffentlich widersprechen, senden Privatpersonen und Drittunternehmen unsere Botschaft selbst hinaus. Direkter geht Werbung nicht.“

 Für Puls-Präsident Harry Kopietz ist die Kampagne ein voller Erfolg: „Die Reichweite des Wiener Sensenmannes ist von der Teilnahme Außenstehender abhängig. Dass so viele Menschen auf ihn reagieren, zeigt, dass sich das Risiko voll und ganz ausgezahlt hat und die Menschen immer sensibilisierter auf das Thema Herztod werden.“ Zudem betont er den medienübergreifenden Erfolg, der durch ausgezeichnete Abstimmung der Online- und Out-of-Home-Werbemittel erzielt wurde: „Passantinnen und Passanten erkennen die Postings aus den Social Media auf Plakaten wieder, diese locken sie auf unsere Website, wo wir wiederum auf Social Media verweisen. So wird ein ganzheitliches Thema auch ganzheitlich kommuniziert!“

 Heute ist in Wien die Überlebenswahrscheinlichkeit nach plötzlichem Herzstillstand außerhalb des Krankenhauses zehnmal höher als 2010. Das erklärte Ziel des Verein Puls ist es, die Zahl der Überlebenden von derzeit 20% auf 70% zu heben. Sehr zum Ärger des Wiener Sensenmannes.

 

 

Der Kampf des Verein Puls gegen den plötzlichen Herztod erfreut eigentlich alle außer einen: den Wiener Sensenmann. Für die neue DEFI-Awareness-Kampagne von Puls erweckte die Kreativ-Agentur Lumsden & Friends eine skurrile Figur zum Leben, die sich auf Social Media echauffiert, die Plakate der Stadt ziert und sich an den unterschiedlichsten Orten Wiens blicken lässt.

 Kann eine Kampagne, die den Auftraggeber in ein schlechtes Licht rückt, überhaupt funktionieren? Und wie! Der Sensenmann bekommt seit seiner Erschaffung mächtig Gegenwind von Userinnen und Usern im Netz und mobilisierte sogar eine Vielzahl an Unternehmen und Organisationen dazu, sich solidarisch hinter den Verein Puls zu stellen. „Mit seiner lebensverneinenden Meinung steht der Wiener Sensenmann alleine da. Seine grantig-naive Art hat ihn aber dennoch zu einer sympathischen Kultfigur gemacht, mit der die Menschen interagieren wollen“, erklärt Richard Weiretmayr, Partner und Creative Director bei Lumsden & Friends, und hebt weiters den besonderen Kommunikationsablauf der Kampagne hervor: „Leben zu retten ist etwas Gutes, das muss nicht erst erklärt werden. Indem sie dem Sensenmann öffentlich widersprechen, senden Privatpersonen und Drittunternehmen unsere Botschaft selbst hinaus. Direkter geht Werbung nicht.“

 Für Puls-Präsident Harry Kopietz ist die Kampagne ein voller Erfolg: „Die Reichweite des Wiener Sensenmannes ist von der Teilnahme Außenstehender abhängig. Dass so viele Menschen auf ihn reagieren, zeigt, dass sich das Risiko voll und ganz ausgezahlt hat und die Menschen immer sensibilisierter auf das Thema Herztod werden.“ Zudem betont er den medienübergreifenden Erfolg, der durch ausgezeichnete Abstimmung der Online- und Out-of-Home-Werbemittel erzielt wurde: „Passantinnen und Passanten erkennen die Postings aus den Social Media auf Plakaten wieder, diese locken sie auf unsere Website, wo wir wiederum auf Social Media verweisen. So wird ein ganzheitliches Thema auch ganzheitlich kommuniziert!“

 Heute ist in Wien die Überlebenswahrscheinlichkeit nach plötzlichem Herzstillstand außerhalb des Krankenhauses zehnmal höher als 2010. Das erklärte Ziel des Verein Puls ist es, die Zahl der Überlebenden von derzeit 20% auf 70% zu heben. Sehr zum Ärger des Wiener Sensenmannes.

 

Der Kampf des Verein Puls gegen den plötzlichen Herztod erfreut eigentlich alle außer einen: den Wiener Sensenmann. Für die neue DEFI-Awareness-Kampagne von Puls erweckte die Kreativ-Agentur Lumsden & Friends eine skurrile Figur zum Leben, die sich auf Social Media echauffiert, die Plakate der Stadt ziert und sich an den unterschiedlichsten Orten Wiens blicken lässt.

 Kann eine Kampagne, die den Auftraggeber in ein schlechtes Licht rückt, überhaupt funktionieren? Und wie! Der Sensenmann bekommt seit seiner Erschaffung mächtig Gegenwind von Userinnen und Usern im Netz und mobilisierte sogar eine Vielzahl an Unternehmen und Organisationen dazu, sich solidarisch hinter den Verein Puls zu stellen. „Mit seiner lebensverneinenden Meinung steht der Wiener Sensenmann alleine da. Seine grantig-naive Art hat ihn aber dennoch zu einer sympathischen Kultfigur gemacht, mit der die Menschen interagieren wollen“, erklärt Richard Weiretmayr, Partner und Creative Director bei Lumsden & Friends, und hebt weiters den besonderen Kommunikationsablauf der Kampagne hervor: „Leben zu retten ist etwas Gutes, das muss nicht erst erklärt werden. Indem sie dem Sensenmann öffentlich widersprechen, senden Privatpersonen und Drittunternehmen unsere Botschaft selbst hinaus. Direkter geht Werbung nicht.“

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